Pilzkaffee: Wirkung, Nebenwirkungen und unsere Einschätzung

Pilzkaffee: Wirkung, Nebenwirkungen und unsere Einschätzung

Par Kevin CANAL - 23 March 2026

Mush n Go

Pilze

Pilzkaffee

Wirkung, Nebenwirkungen und unsere Einschätzung

MUSHNGO.COM · BLOG

Von der Mush-n-Go-RedaktionAktualisiert am 24. September 202614 Min. Lesezeit

Kaffee und Pilze

Pilzkaffee ist klassischer Kaffee, dem Pilzextrakte zugesetzt werden — Lion's Mane, Cordyceps, Chaga, Reishi — und oft weniger Koffein. In den Dosierungen eines Nahrungsergänzungsmittels sind für gesunde Erwachsene keine Gefahren bekannt: Die Vorbehalte betreffen Pilzallergien, einige Wechselwirkungen mit Medikamenten und vor allem die sehr unterschiedliche Qualität der Produkte. Was sich von Marke zu Marke wirklich unterscheidet, sind der verwendete Pilzteil und die tatsächlich enthaltene Dosis.

80 mgKoffein in einem klassischen Espresso
400 mgpro Tag, der Richtwert der EFSA
20 mgKoffein pro Tasse Brainstoorm
6.040 mgWirkstoffe pro Tasse Brainstoorm
Schoko-Nuss

Brainstoorm

Lion's Mane, Cordyceps und Chaga zu je 1.000 mg, 3.000 mg Maca, Bio-Kakao, Zichorie, Ashwagandha — und 20 mg NewCaff®-Koffein pro Tasse.

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Kaffeegeschmack

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Dieselbe Rezeptur in einer klar nach Kaffee schmeckenden Variante, für alle, die den Geschmack ihrer Morgentasse nicht aufgeben wollen.

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Was es wirklich ist

Weder ein auf Pilzen gewachsener Kaffee noch ein Pilz, der nach Kaffee schmeckt.

Pilzkaffee ist eine Mischung: Kaffee — oft Spezialitäten-Arabica — dem konzentrierte Extrakte sogenannter funktioneller Pilze zugesetzt werden. Die Pilze werden zu sehr feinem Pulver vermahlen und dem gemahlenen oder löslichen Kaffee beigemischt. Der Geschmack ändert sich kaum: eine erdige, manchmal umami Note, die die meisten Menschen blind nicht erkennen.

Die Idee ist alles andere als neu. In Finnland diente Chaga im Zweiten Weltkrieg als Kaffeeersatz, wenn Kaffee knapp war. Was sich seitdem geändert hat, sind standardisierte Extrakte und gemessene Dosierungen.

  • Es ist kein psychotroper Pilz: Die verwendeten Arten — Lion's Mane, Cordyceps, Chaga, Reishi — sind Speisepilze oder Pilze der traditionellen Heilkunde.
  • Es ist kein Entkoffeinierter: Koffein bleibt enthalten, nur oft weniger, weil die Pilze einen Teil des Tasseninhalts einnehmen.
  • Es ist kein Arzneimittel: Es ist ein Nahrungsergänzungsmittel, ohne Heilversprechen.

Warum die Wirkung anders ist

Weniger Koffein auf einmal, und nicht dieselbe Energiekurve.

Koffein blockiert die Adenosinrezeptoren. Adenosin ist das Molekül, das sich im Lauf des Tages ansammelt und Müdigkeit signalisiert. Solange die Rezeptoren blockiert sind, fühlt man sich wach. Lässt die Wirkung nach, dockt das angesammelte Adenosin auf einen Schlag an: Das ist das bekannte Tief, oft am späten Vormittag oder gegen 16 Uhr.

Dazu kommt die Toleranz. Der Körper gewöhnt sich, eine Tasse reicht nicht mehr, dann zwei, dann drei — und am Ende trinkt man Kaffee weniger aus Genuss als um Entzugserscheinungen zu vermeiden. Die Koffeinlast zu senken, ohne das Ritual aufzugeben, durchbricht diesen Kreis ohne abrupten Entzug.

Ein Espresso

80 mg Koffein, in wenigen Minuten freigesetzt. Schneller Anstieg, kurzes Plateau, deutlicher Abfall.

Eine Tasse Brainstoorm

20 mg mikroverkapseltes NewCaff®-Koffein, nach und nach freigesetzt, in einer Basis, die zusätzlich Pilz- und Pflanzenextrakte liefert.

Die Mikroverkapselung verändert nicht die Koffeinmenge, nur das Tempo, in dem sie freigesetzt wird.

Was jeder Pilz beiträgt

Vier Arten, vier Gründe, dabei zu sein.

Eine seriöse Mischung packt nicht zehn Pilze in dieselbe Tasse. Einer bis drei genügen, sofern sie dosiert sind. Das sucht jeder von ihnen, und das ist der Stand der Forschung dazu.

Art Was untersucht wird Evidenzlage
Lion's Mane
Hericium erinaceus
Kognitive Funktionen, Arbeitsgedächtnis Einige randomisierte Studien, kleine Fallzahlen (30 bis 80 Personen)
Cordyceps
Cordyceps sinensis / militaris
Sauerstoffnutzung bei Belastung, Ausdauer Kontrollierte Studien mit kleinen Gruppen, uneinheitliche Ergebnisse
Chaga
Inonotus obliquus
Gehalt an Polyphenolen und Beta-Glucanen Vor allem In-vitro-Arbeiten, wenige Studien am Menschen
Reishi
Ganoderma lucidum
Empfundene Schlafqualität, empfundene Müdigkeit Dokumentierte traditionelle Anwendung, begrenzte klinische Studien

Für keine dieser Arten ist in Europa eine gesundheitsbezogene Angabe zugelassen. Wir stellen hier dar, was untersucht wird, keine garantierten Wirkungen.

Gibt es eine Gefahr?

Das eigentliche Risiko ist nicht der Pilz, sondern das Produkt.

Die verwendeten Arten haben gut dokumentierte Sicherheitsprofile — durch jahrhundertelange Verwendung als Lebensmittel oder in der traditionellen Heilkunde und durch moderne Studien. In den Dosierungen eines Nahrungsergänzungsmittels berichtet die Literatur keine schwere Toxizität. Beschriebene Nebenwirkungen sind verdauungsbezogen und vorübergehend: Blähungen, weicher Stuhl, vor allem bei zu hohem Einstieg.

Wo die Unterschiede real sind, ist die Herstellung. Ein Teil des Marktes nutzt auf Getreide gezüchtetes Myzel: Der Pilz wächst auf Reis oder Hafer, und das Endpulver enthält vor allem die Stärke des Getreides. Andere geben Dosierungen an, die so niedrig sind, dass sich die Frage nach einer Wirkung gar nicht stellt. Weiter unten erklären wir, wie man aussortiert.

Die vier Vorsichtsmaßnahmen

Die Fälle, in denen Sie ärztlichen Rat einholen sollten.

Besser keinen Pilzkaffee, oder vorher ärztlichen Rat einholen, wenn:

  • Sie gegen Speisepilze allergisch sind. Reaktionen sind selten, aber möglich: Juckreiz, Ausschlag, Schwellung.
  • Sie ein Blutgerinnungshemmer einnehmen. Reishi und Lion's Mane haben leichte Effekte auf die Gerinnung.
  • Sie Diabetes haben und behandelt werden. Cordyceps kann den Blutzucker beeinflussen und erfordert Kontrolle.
  • Sie Nierensteine in der Vorgeschichte haben: Chaga ist reich an Oxalaten.
  • Sie schwanger sind oder stillen. Über das Koffein hinaus — die EFSA nennt 200 mg pro Tag in der Schwangerschaft — sind die Wirkungen der Pilze und adaptogenen Pflanzen in dieser Situation nicht dokumentiert.

Und die einfachste Vorsichtsmaßnahme: Ein Pilzkaffee bleibt ein Kaffee. Wenn Sie sehr empfindlich auf Koffein reagieren oder Ihr Blutdruck nicht eingestellt ist, gelten dieselben Regeln wie bei klassischem Kaffee — wobei die Last pro Tasse hier oft deutlich niedriger ist.

Was die Studien sagen

Drei Studien und ein Sicherheitsrichtwert.

Wenige Arbeiten haben Pilzkaffee als Getränk untersucht. Die enthaltenen Arten wurden dagegen einzeln getestet. Das ist tatsächlich dokumentiert, mit seinen Grenzen.

Mori et al., 2009 · Japan

Randomisierte Doppelblindstudie gegen Placebo, 30 Erwachsene zwischen 50 und 80 Jahren mit leichten kognitiven Einschränkungen. 3 g Hericium erinaceus pro Tag über 16 Wochen: höhere Werte auf einer Skala kognitiver Funktion in der Supplementierungsgruppe. Der Unterschied verschwindet 4 Wochen nach dem Absetzen.

Chen et al., 2010 · USA

20 Erwachsene zwischen 50 und 75 Jahren, wenig aktiv, 3 g pro Tag eines Cordyceps-sinensis-Extrakts (Cs-4) über 12 Wochen. Die unter Belastung gemessene ventilatorische Schwelle steigt in der behandelten Gruppe um 10,5 %, während sie in der Placebogruppe sinkt. Sehr kleine Fallzahl.

Nagano et al., 2010 · Japan

30 Frauen, Kekse mit Hericium erinaceus über 4 Wochen. Die Werte in zwei Selbstbeurteilungsfragebögen lagen niedriger als unter Placebo. Selbstauskunft, kurze Dauer, kleine Stichprobe.

EFSA, 2015 · Europäische Union

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit nennt 400 mg Koffein pro Tag für gesunde Erwachsene und 200 mg pro Einzeldosis. Das entspricht fünf Espressi pro Tag oder zwanzig Tassen Brainstoorm.

Kurz gefasst: interessante Signale bei kleinen Fallzahlen, nichts, was ein Versprechen erlaubt. Die vollständigen Quellen stehen am Seitenende.

Ein gutes Produkt erkennen

Sechs Kriterien, und der halbe Markt fällt durch.

  • Fruchtkörper (fruiting body), kein Myzel auf Getreide. Das ist das Kriterium, das die Produkte am deutlichsten trennt.
  • Doppelextraktion, heißes Wasser und Alkohol: Beta-Glucane und Triterpene lösen sich nicht im selben Lösungsmittel.
  • Angegebene Dosierung pro Portion, in Milligramm. Eine Mischung, die nur «Pilzkomplex» nennt, verbirgt meist eine niedrige Dosis.
  • Mindestens 500 mg Extrakt pro Portion, über alle Arten zusammen. Darunter ist der Nutzen vor allem Marketing.
  • Bio-Zertifizierung für den Kaffee wie für die Pilze.
  • Transparenz: Herkunft, Analysen, vollständige Liste. Eine Marke, die ihre Zahlen nicht veröffentlicht, hat dafür selten gute Gründe.

Brainstoorm weist pro Tasse 1.000 mg Lion's Mane, 1.000 mg Cordyceps und 1.000 mg Chaga aus, dazu 3.000 mg Maca, 1.400 mg Bio-Kakao, 200 mg Ashwagandha und 25 mg Rhodiola, mit Vitamin B5 — insgesamt 6.040 mg Wirkstoffe. Das ist das Zwölffache der oben genannten Schwelle von 500 mg. Die Rezeptur wird in Toulouse entwickelt.

Unsere Einschätzung nach dem Test

Was uns überzeugt hat, und was nicht standhält.

Nach mehreren Monaten Gebrauch und Hunderten Kundenrückmeldungen ist unsere Haltung positiv, mit Vorbehalten, die wir lieber gleich nennen.

Was funktioniert

Die Energie ist gleichmäßiger und das Nachmittagstief deutlich abgeschwächt. Die Verträglichkeit ist besser: Mehrere Personen, die wegen Sodbrennen auf Kaffee verzichtet hatten, konnten ein tägliches Ritual wieder aufnehmen.

Was nicht funktioniert

Es ist kein Wunderprodukt. Vier Stunden Schlaf pro Nacht holt kein Ergänzungsmittel auf. Der Geschmack braucht manchmal ein paar Tage Gewöhnung. Und der Preis pro Tasse liegt höher als bei Supermarktkaffee.

« Ich war skeptisch und bin am Ende überzeugt. Weniger Koffein und trotzdem Energie und eine gleichmäßige Stimmung »

★★★★★ Maïté S. · 4. April 2026

« Sehr gutes Produkt, bei mir ist das Nachmittagstief verschwunden »

★★★★★ Franck C. · 6. September 2026

« ich hatte Bauchschmerzen vom normalen Kaffee, jetzt ist der Bauch abgeschwollen und ich bin fit »

★★★★★ Sonia L. · 27. August 2026

Echte Trustpilot-Bewertungen zu Brainstoorm, aus dem Französischen übersetzt und nicht überarbeitet. Es sind persönliche Eindrücke, kein klinischer Nachweis.

Der Vergleich in Zahlen

Klassischer Kaffee, Einsteigermischung und Brainstoorm.

Kriterium Klassischer Kaffee Einsteigermischung Brainstoorm
Koffein pro Tasse 80 mg (Espresso) 40 bis 90 mg je nach Marke 20 mg, mikroverkapselt
Pilzextrakte Keine Oft nicht beziffert 3.000 mg, drei Arten
Verwendeter Teil — Häufig Myzel auf Getreide Fruchtkörper des Pilzes
Wirkstoffe gesamt Keine Selten angegeben 6.040 mg pro Tasse
Geschmacksprofil Bitter, manchmal sauer Oft aromatisiert oder gesüßt Mild, Kakao und Nuss, ohne Bitterkeit
Zusätze Je nach Rösterei unterschiedlich Häufig Zucker und Aromen Keine Zusätze

Die Spalte «Einsteigermischung» beschreibt, was am Markt häufig zu beobachten ist, ohne eine bestimmte Marke zu meinen. Prüfen Sie immer das Etikett des Produkts, das Sie in der Hand halten.

Richtig zubereiten

Drei Handgriffe, und das Ergebnis ändert sich wirklich.

1

Wasser mit 80 °C

Nie kochend. Darüber zersetzt sich ein Teil der Extraktbestandteile. Ohne Thermometer: aufkochen, dann eine Minute warten.

2

Ein gestrichener Löffel

Etwa 8 g auf 250 ml. Wenn Sie beginnen, starten Sie mit einem Viertellöffel und steigern über rund zehn Tage.

3

In zwei Schritten

Das Pulver in etwas heißes Wasser geben, dreißig Sekunden rühren, dann auffüllen. So vermeiden Sie Klümpchen.

Pflanzendrink, Honig oder Zimt stören die Extrakte nicht: Sie können frei variieren. Die beiden klassischen Fehler sind Überdosierung, die nichts beschleunigt, und das Stapeln von vier oder fünf Arten in derselben Tasse. Und vor allem: Regelmäßigkeit zählt mehr als Menge. Rechnen Sie mit drei Wochen täglicher Anwendung, bevor Sie urteilen. Für Abwechslung beim Format: unsere Rezepte für Pilzgetränke.

Für wen, für wen nicht

Drei Profile, bei denen es sich lohnt, eines, bei dem nicht.

Sie trinken 4 Tassen oder mehr

Hier zeigt sich die Veränderung am schnellsten: Zwei Tassen durch Pilzkaffee zu ersetzen halbiert die Koffeinlast, ohne das Ritual anzutasten.

Kaffee macht Sie nervös

Herzklopfen, zittrige Hände, Unruhe am späten Vormittag: Eine Basis mit 20 mg ändert die Lage. Siehe auch unseren Artikel über erhöhtes Cortisol.

Ihr Magen macht nicht mehr mit

Sodbrennen, Reflux, Blähbauch nach dem Morgenkaffee: Lesen Sie zuerst Kaffee auf nüchternen Magen und testen Sie dann eine weniger saure Basis.

Sie suchen den Kick

Dann nein. Wenn Sie vor einem Meeting den Schlag eines doppelten Espressos wollen, wird Sie ein Pilzkaffee enttäuschen: Dafür ist er nicht gemacht.

Ihre Fragen

Alles, was man uns zum Pilzkaffee fragt.

Ist Pilzkaffee gefährlich?

Nein, nicht für gesunde Erwachsene in den Dosierungen eines Nahrungsergänzungsmittels. Die verwendeten Arten haben dokumentierte Sicherheitsprofile, und die Literatur berichtet keine schwere Toxizität. Die Vorbehalte betreffen Pilzallergien, Gerinnungshemmer, behandelten Diabetes, Nierensteine, Schwangerschaft und Stillzeit.

Wie schmeckt Pilzkaffee?

Sehr ähnlich wie klassischer Kaffee, mit einer leichten erdigen und umami Note. Die meisten Menschen erkennen die Pilze blind nicht. Chaga bringt eine vanillige Note, Reishi eine dezente Bitterkeit, Lion's Mane ist nahezu neutral.

Kann man ihn täglich trinken?

Ja, und genau so wird er verwendet: Pilz- und Pflanzenextrakte entfalten sich über die Zeit. Ein bis drei Tassen pro Tag sind ein vernünftiger Rhythmus, wie bei jedem Kaffee.

Wie lange, bis man etwas spürt?

Die Koffeinwirkung ist sofort da, nach 15 bis 30 Minuten. Für alles andere rechnen Sie mit zwei bis vier Wochen täglicher Anwendung: Das ist die Größenordnung der vorliegenden klinischen Studien, die 4 bis 16 Wochen dauern.

Ist er mit Intervallfasten vereinbar?

Schwarz getrunken, ohne Milch und Zucker, liefert ein Pilzkaffee sehr wenige Kalorien und bricht das Fasten nicht. Vorsicht jedoch bei empfindlichem Magen: siehe unseren Artikel über Kaffee auf nüchternen Magen.

Wie viel Koffein enthält eine Tasse?

Das hängt ganz von der Marke ab: 40 bis 90 mg bei den meisten Mischungen, 20 mg bei Brainstoorm. Der einzige Weg, es zu erfahren, ist das Etikett; fehlt die Zahl dort, ist das schon eine Information.

Kann man ihn abends trinken?

Eine Tasse mit 20 mg Koffein lässt sich am späten Tag deutlich leichter unterbringen als ein Espresso, doch die Empfindlichkeit ist sehr unterschiedlich. Im Zweifel nach 14 Uhr kein Koffein mehr und Pilze zum Schlafen? lesen.

Myzel oder Fruchtkörper: Wo ist der Unterschied?

Das Myzel ist der fadenförmige Teil, oft auf Reis oder Hafer gezüchtet; das gewonnene Pulver enthält einen erheblichen Anteil Getreidestärke. Der Fruchtkörper ist der sichtbare Teil, den man isst. Er enthält die Beta-Glucane in Konzentration.

Quellen

Die in diesem Artikel zitierten Belege.

  1. Mori K. et al. (2009). Improving effects of the mushroom Yamabushitake (Hericium erinaceus) on mild cognitive impairment: a double-blind placebo-controlled clinical trial. Phytotherapy Research, 23(3), 367-372.
  2. Chen S. et al. (2010). Effect of Cs-4 (Cordyceps sinensis) on exercise performance in healthy older subjects: a double-blind, placebo-controlled trial. Journal of Alternative and Complementary Medicine, 16(5), 585-590.
  3. Nagano M. et al. (2010). Reduction of depression and anxiety by 4 weeks Hericium erinaceus intake. Biomedical Research, 31(4), 231-237.
  4. EFSA NDA Panel (2015). Scientific Opinion on the safety of caffeine. EFSA Journal, 13(5):4102.

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